Mit dem Kompressor das Auto lackieren

Absolut technisch versiert und fachspezifisch zeigt sich der, welcher sein Auto mit einem Kompressor statt mit Lackspray lackiert. Das Lackieren mit einem Kompressor verhindert Laufnasen der Farbe und sorgt für eine glatte Fläche, auf der die Farbe an jeder Stelle gleich dick aufgetragen ist. Feinster Sprühdruck verhindert das Austreten unterschiedlich hoher Farbmengen und somit eine fleckige Deckung der lackierten Stellen.

Hightech unter den Kompressoren zur KFZ-Lackierung ist ein Güde Kompressor. Der Güde Kompressor ist für Hobbylackierer absolut geeignet, kann aber auch problemlos von Profilackierern angewendet werden, da er für ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis steht.

Das Lackieren mit einem Kompressor ist sauberere Arbeit, als beispielsweise mit einer Spraydose. Ungleichmäßige Lackstellen bleiben bei der Anwendung eines Kompressors aus. Somit ist diese Art zu lackieren, auch für Anfänger auf dem Gebiet geeignet. Ein Kompressor sorgt für weitaus fachmännischeres Arbeiten und gerade, wenn ein ganzes Auto lackiert werden soll, ist sein Einsatz empfehlenswert.
Es gibt viele Firmen, die Kompressoren zum Autolackieren herstellen. Ein Güde Kompressor liegt im preislichen Mittelfeld und ist aus diesem Grund auch für Hobbylackierer sinnvoll und erschwinglich.

Kompressoren gibt es in verschiedenen Größen. Vor dem Lackieren muss das Auto mit einer Luftpistole abgespritzt werden, um Staub und weitere Partikel zu entfernen. Nur so kann ein optimales Lackergebnis erzielt werden. Der Güde Kompressor ist für eine Komplettlackierung des Autos geeignet. Kleinere Kompressoren nimmt man meist nur zum Auffüllen und Ausbessern, da hier das gewünschte Ergebnis zur Großflächenlackierung nicht erbracht werden kann.
Beim Lackieren mit dem Kompressor darauf achten, dass jede Stelle gleichlang angesprüht wird, um dickere und dünnere Farbschichten zu vermeiden. Wichtig ist, dass der Lacknebel abziehen kann. Ist dies nicht der Fall, wird die Farbe matt, da der Sprühnebel sich auf dem frischen Lack festsetzt und so ein optimales Ergebnis nicht erzielt werden kann. Empfohlen ist, vorher an alten Blechteilen zu testen.

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